Himalaja - Abenteuer Mensch

„Solange es Menschen gibt, haben sie ein besonderes Verhältnis zu Meeren und Gebirgen.“

Changtang auf 4500m

 

 

In einer mitreißenden Reportage beschreibt Gunnar Green abenteuerliche Wege zu den Menschen im Himalaja. Wir starten in Indien, besuchen das "holi- Fest" , in Nepal treffen wir auf Sadhus, wieder in Indien geht es den Ganges bis zur Quelle entlang bis wir im Winter Ladakh (Jammu-Kaschmir) erreichen.

"holi-Fest"

 

Ladakh, dem Himmel nah

1975 wurde Ladakh erstmals für Touristen geöffnet. 35 Jahre später besuchen 15.000 bis 20.000 Touristen jährlich die Region. Ein tibetanisches Sprichwort sagt

„Wenn ein Tal nur über einen hohen Pass zu erreichen ist, kommen lediglich gute Freunde oder schlimme Feinde“. Gunnar Green besuchte das Land am oberen Indus als Freund und hat viel Freundlichkeit erfahren.

Der Fotojournalist und Abenteurer ist seit über 28 Jahren im höchsten Gebirge dieser Erde unterwegs. Dabei ist eine beeindruckende Bilderreise über abenteuerliche Wege zu den Menschen im Himalaya entstanden.

Schon am Anfang wird in Delhi und Agra der Kulturschock Indiens für den Zuschauer spürbar. Um der Sommerhitze mit bis zu 40°C Hitze zu entkommen, geht es auf abenteuerlichen Wegen in die kühleren Bergregionen. Hier hat sich, geschützt von gigantischen Gipfelketten, der tibetische Buddhismus als Glaubensform erhalten. Es geht in den Sommermonaten durch Ladakh „dem Land der hohen Pässe“.

Eine Landschaft in dem die Temperaturen im Winter auf bis zu minus 40°C abfallen. Diese eisigen Temperaturen eröffnen neue Wege, es geht auf dem zugefrorenen Zanskar-Fluss „Chadar der eisige Weg“ in eines der ursprünglichsten und am schwersten zu erreichenden Gebiete des Himalayas. Fast 8 Monate ist die Region von der Außenwelt abgeschnitten und nur über den eisigen Weg ist das

Sagenumwobene Kloster Lingshed in Zanskar für kurze Zeit zu erreichen.

Spätestens bei der abenteuerlichen Expedition zu den Nomaden in der  Changtang- Ebene, ein karges Hochplateau an der Grenze zu Tibet, wird die genügsame,

ungehetzte und frohe Lebensweise der Menschen spürbar. Menschen die auf dem „Dach der Welt“ leben: In über 5000 Metern ziehen die Nomaden mit ihren Herden

von Weideplatz  zu Weideplatz. Es ist ein hartes, beschwerliches Leben inmitten

einzigartiger Natur.

 

 

Gunnar Green schafft es, durch seine spannungsvolle, klare,

frische und unverkrampfte Schilderung der Erlebnisse eine

intensive Geschichte entstehen zu lassen, indem der Mensch

im Mittelpunkt des Geschehens bleibt! 

Gunnar Green sagt, er habe zu spüren bekommen, was

unsere  westliche Welt alles verloren hat.“Hundert göttliche

Zeitalter reichen nicht aus, um alle Wunder des Himalaya zu

beschreiben „sagt ein tibetanisches Sprichwort – einen

Versuch ist es dennoch wert!    

Seit 1987 produziert Gunnar Green  Live- Foto- Film Reportagen. 

            Reportagen immer nahe am Menschen!  copyright Gunnar Green

 

   

                      
    


 

   

                      
    


 

   

                      
    


 

   

                      
    


 

   

                                                                                                                                            
    

 


 

Gunnar Green

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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